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Winter Sports 2011: Bei uns im Test

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Veröffentlicht 6. Dezember 2010 | 20:20 Uhr von Fa4Bii

Letzte Änderung 29. März 2011

Ab in den Winter!
Entwickler 49Games und Fernsehsender RTL eröffnen mit Winter Sports 2011 – Go for Gold die Wintersaison und enthüllen somit auch die Fortsetzung der Winter Sports-Reihe. Mit diesem Spiel kann man die Wintersportarten einfach und bequem vor dem Fernseher austragen und muss nicht in die eiserne Kälte. Ausserdem sorgen die insgesamt neun Disziplinen für packende Action und viel Abwechslung. Dabei ist Geschicklichkeit, Schnelligkeit und das richtige Timeing gefragt. Nur so kommt man erfolgreich ins Ziel und gewinnt die Goldmedallie.

Nicht nur Muskelkraft ist gefragt
Im Viererbob kann der Start für einen Sieg oder einer Niderlage entscheidend sein. Auf der Strecke muss man immer versuchen, auf der Ideallinie zu fahren. Das gibt eine höhere Geschwindigkeit. Allerdings sollte man einen Bandenkontakt eher meiden.

Snowboard Cross ist eine der neusten Disziplinen im Wintersport. Man fährt mit hoher Geschwindigkeit auf einer sehr engen und schwierigen Strecke. Einmal die Kontrolle verlieren und man ist weg vom Fenster. Ein fahrisches Können ist deshalb vom Vorteil. Um noch mehr Speed zu erhalten, können Schanzen und Rails genützt werden.

Im Short Track flitzt man durch eine ovalförmige und sehr kurze Strecke. Trotzdem braucht man sehr viel Technik und Ausdauer, da mehrere Runden gefahren werden. Nutzt man die Windschattentechnik, kann man seine Gegner schnell und einfach hinter sich lassen.

Biathlon ist eine Mischung aus Skilanglauf und Schiessen. Es werden insgesamt zwei Runden absolviert. In der ersten Runde wird im Liegen geschossen, in der zweiten aus dem Stand. Volle Konzentration ist hier angesagt.

Ski Alpin Freeride ist eine andere Art von Abfahrt. Vier Fahrer kämpfen auf einer weitläufigen und anspruchsvollen Strecke mit vielen Hindernissen um den Sieg. Dabei ist die Sturzgefahr sehr hoch.

Ski Alpin Abfahrt ist eine der bekanntesten Alpinsportarten. Hier muss das komplette Paket stimmen. Durch den enormen Druck braucht man sehr viel Kraft, vorallem in den Beinen. Ohne konditionelle Ausdauer erreicht man das Ziel nicht. In den steilen Hängen und engen Kurven ist sehr viel Technik gefragt.

Für das Skifliegen braucht es mutige Sportler mit einem leichten Körpergewicht. Beim Starten und Abspringen von der Grossschanze ist das richtige Timeing gefragt, damit man sehr weit fliegen kann. Eine saubere Telemarklandung ist für die Punktewertung ebenfalls von Vorteil.

Im Eiskunstlaufen ist eine gute Körperbeherrschung un musikalisches Gefühl meistens spielentscheidend. Hat man das im Griff, entstehen tolle Sprünge und Pirouetten.

Bei der letzten Disziplin, dem Schneemobil-Rennen, fährt man mit einem Fahrzeug durch die hügeligen Strecken. Dabei stellt man sein fahrerisches Können unter Beweis. Jedoch spielt das Schneemobil in dieser Disziplin auch eine grosse Rolle. Hat man kein schnelles Fahrzeug, ist ein erster Platz kaum möglich.

Viele Möglichkeiten, viel Abwechslung
Der Einzelspieler hat drei verschiedene Spielmodis. Der Trainingsmodus dient als kleines Tutorial. Ihn sollte man zu Beginn des Spiels nutzen, um die verschiedenen Disziplinen und ihre Steuerung kennen zu lernen. In der Karriere können alle neun Disziplinen gespielt werden. Jedoch immer mit einem anderen Sportler. Der Spieler besitzt also ein komplettes Team aus einem beliebigen Land. Dies kann zu Beginn der Karriere festgelegt werden. Im Karriere-Menü kann man verschiedene Cups auf anderen Schwierigkeitsstufen spielen. Je mehr Disziplinen oder je höher der Schwierigkeitsgrad, desto mehr Erfahrungspunkte kann man sammeln. Natürlich sollte man auch einen gewissen Rang am Ende des Cups erreichen. Die Plätze zwischen dem ersten und dem dritten Platz geben logischerweise am meisten Punkte. Im Modus “Schneller Cup” können beliebige Turniere gespielt werden. Auch hier ist der Schwierigkeitsgrad und die Disziplinen wieder überall verschieden. Cups können auch vom Spieler selbst erstellt werden. So können alle Lieblingsdisziplinen in einem Turnier gespielt werden.

Auch die Steuerung ist sehr vielseitig und wurde zu jeder Disziplin ein bisschen anders gemacht. Pro Disziplin gibt es etwa drei Strecken zur Auswahl. Jede hat andere Eigenschaften. Die eine sorgt für ein hohes Tempo, die andere für steile Kurven. Das macht das komplette Rennen noch spannender.

Kaum Änderungen sichtbar
In den Bereichen des Gameplays und der Grafik sind die Änderungen im Spiel praktisch gleich Null. Man wählt ein simples Team aus einem beliebigen Land. Weder Name noch diverse Informationen sind über den Sportler enthalten. Ausserdem sind es nicht einmal reale Spitzensportler wie beispielsweise Simon Amann, Carlo Janka oder Sarah Meier, sondern nur selbsterfundene Figuren. Die spielerische Physik während eines Wettkampfes wurde ebenfalls kaum bearbeitet und hat keine Abweichungen zum Vorgänger. Auch die Grafik wurde von den Entwicklern wieder gleich “animiert” gemacht. Die Figuren haben ein comicartiges Aussehen und entsprechen kaum der Realität. Wenigstens wurde die Kleidung der Teamfarbe angepasst.

Spassfaktor hoch zwei
Nicht nur der Einzelspieler bringt jede Menge Spass ins Wohnzimmer, sondern auch der Mehrspielermodus. Egal ob online mit anderen Winterspieler oder mit Freunden auf einer Konsole. Mit mehreren Spieler macht Winter Sports 2011 einfach mehr Spass. Auch das Wettkampffieber steigt dadurch. Jeder verliert nicht gerne gegen den Bruder, den Freund oder einfach gegen einen Spieler. Alle neun Disziplinen im Einzelspieler können ebenfalls im Multiplayer gespielt werden.

Unser Fazit zum Spiel
Winter Sports 2011 – Go for Gold sorgt für viel Abwechslung und eine Menge Spass, im Einzelspieler- sowie im Mehrspielermodus. Mit den insgesamt neun Disziplinen wird dem Spieler kaum langweilig. Mit dem Erstellen eines eigenen Cups gibt es Pluspunkte in der Benutzerfreundlichkeit. Leider wurden im Gameplay und in der Grafik wenige bis gar keine Änderungen vorgenommen. Die Sportler wurden von den Entwickler frei erfunden und die Spielphysik wirkt ebenfalls sehr unrealistisch. Alle Spieler, die also auf eine tolle Grafik bzw. tolles Gameplay setzen, sollten die Finger vom Spiel fernhalten.

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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