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Social Network Games die Wurzel des Bösens?

Veröffentlicht 21. Februar 2011 | 12:38 Uhr von Keysjore




Braid

Jonathan Blow, Schöpfer des legendären Xbox LIVE Arcade Spiels Braid, äußert in einem Interview seine Meinung über Social Network Games. Dabei kommen die Spiele wie „Farmville“ die millionenfach von Nutzern auf Facebook gespielt alles andere als gut weg.

„Die Spiele dienen nur einem einzigen Zweck, eure Freundesliste zu erforschen und im Spiel als eigenen Nutzen zu verwenden. Das ist genau das Gegenteil von Sozialität oder Freundschaft“, sagte er und erklärte deutlich seine Abneigung gegen das Spielgenre der „Applikationsspiele“ dieser Art.

Desweitern sagt Jonathan: „Mir fällt dazu nur ein einziges Wort ein ‚Böse‘. Natürlich kann man alles debattieren, aber die Definition des Bösen in der realen Welt ist doch der pure Egoismus auf Kosten anderer Leute. Und das ist genau das, was die meisten Spiele dieser Art sind.“

Der Designer sieht in sozialen Games  den menschlichen Spieler als Ressource.

„Sie halten ihr Vieh, um möglichst viel Profit zu machen.  Es ist schwer für den Spieler zu erkennen, wie schädlich die Spiele sein können. Schließlich klickt man nur mit der Maus ein bisschen auf Begriffen rum, um Spaß zu haben.“

Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Spielt ihr selber Social Network Games und habt den Verdacht da könnte was nicht stimmen oder ist es genau andersrum? Postet eure Meinung!



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Kategorien: PS3 News Xbox 360 News
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