South Park: The Stick of Truth - Demo auf der gamescom angespielt - Preview / Vorschau - insidegames

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South Park: The Stick of Truth – Demo auf der gamescom angespielt – Preview / Vorschau

Veröffentlicht 26. August 2013 | 17:24 Uhr von Michael




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Mit South Park: The Stick of Truth wurde uns im Ubisoft Business Bereich auf der gamescom 2013 in Köln ein besonderer Leckerbissen gezeigt. Bekanntlich hat das rundenbasierte Rollenspiel doch schon einen recht langen Weg hinter sich, der nun bald sein Ende mit der Veröffentlichung haben wird. Nachdem THQ in die Insolvenz ging, war erst einmal unklar, was mit dem Spiel passiert. Ubisoft waren dann diejenigen, welche die Lizenz gekauft haben. Mit dem ursprünglich im Frühjahr 2013 war es damit Essig. Viele Änderungen wurden gemacht (u.a. ein zu langes Skript gekürzt) und Fans müssen sich wohl noch bis Weihnachten 2013 gedulden – das ist der neue angepeilte Release-Zeitraum. Umso mehr waren wir erfreut, dass wir auf gamescom erstes handfestes Gameplay-Material zu sehen bekommen haben. An dieser Stelle entschuldigen wir uns einfach mal für eventuell vorkommende Fluchwörter, Absurditäten und Fäkalhumor und möchten anmerken, dass wir uns während dieser Präsentation herrlich den Arsch abgelacht haben.

 

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Remember the Story …

Welche Story? Momentan sieht es eher danach aus, dass wir aktuell genauso viel von der Geschichte wissen, wie noch vor der Präsentation. Also geht es schlichtweg darum: In der Rolle des New Kid müssen wir den Großen Zauberer (Eric Cartman) bei der Suche nach dem Stab der Wahrheit tatkräftig unterstützen. Aber ganz ehrlich, wen interessiert bitte die Story? Vor allem wollen wir nicht Spoilern – wir vollen verdammte Hacke wissen, wie sich das Gameplay gibt. Und das, ja, da haben wir zu Gesicht bekommen! Dargeboten in Form eines Quests mit dem New Kid namens „Sir Douchbag“, dem wir bei der Suche nach dem Barden der Elfen zuschauen konnten. Die Demo, die uns gezeigt wurde, begann mit einer Cutscene und danach das Anpassungsmenü sowie das Kampfsystem.

Um den Barden der Elfen auszusuchen, begaben sich Sir Douchbag, Eric Cartman, Butters und ein weiterer Verbündeter in die Höhle des Löwen: „Giggling Donkey“. Dabei handelt es sich um eine Taverne, die ausschließlich den Elfen vorbehalten ist. Unserm Cartman ist das aber völlig furzegal, denn nachdem er lauthals verkündet hat, dass sie den Barden suchen, wurde es im „Giggling Donkey“ sehr hektisch. Cartman lies auch seinen Worten Taten folgen, in dem er  Sir Douchbag und Butters in den Keller schickt, denn dort könnte sich der Barde vielleicht verstecken.

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Scheiße, was soll das? Wer unterbricht die Unterhaltung?

Gestatten, das Anpassungsmenü. Okay, das werden wir sicher im fertigen Spiel hin und wieder öfters mal brauchen können. Es ist in Form eines “Social Network” aufgebaut und erinnert stark an eine Handy-App. Die Gunst der Stunde nutzend, wurde auch gleich die Lieblingswaffe von Cartmans Mutter vorgestellt: Das Vibro-Blade, ein roter Vibrator, welcher wie ein Schwert geführt wird … ja, genau, wir sind an dieser Stelle fast den gemeinschaftlichen Lachflash-Tod gestorben … 

… weiter im Text und wieder aus aus dem Menü raus, hinein ins Geschehen:

Der Keller ließ sich zu großen Teilen zerstören und wir hatten freie Bahn ganz viel Beute zu machen. Der Keller lag hinter uns, und Cartmans Riecher hatte nicht versagt: New Kid und Butters stießen auf den Barden und dazu auf drei seiner Handlanger. Für alle South Park-Fans: Jimmy, der stotternde Junge, mimt den Barden. Mit seinem gar herrlich Gesang schafft er eine Art Verstärker (“buffen”), mit denen die Angriffs- oder Verteidigungspunkte seiner Handlanger unterstützt werden.

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Bewegt wird sich ineiner Art 2D-/3D-Raum. Generell konnten wir in horizontaler Richtung laufen (vergleichbar Sidescroller), natürlich aber auch nach vorne oder hinten. Eine durchaus gängige Art der Spiele-Darstellung, denn sch frühere Titel, sozusagen aus der Zeit, da die Pixel laufen lernten, bediente man sich diesem “Pseudo 3D” bzw. “angedeutetem 3D”. Natürlich sieht das heute viel besser aus als damals und wichtig ist bei all dem nur, dass ihr das im fertigen Spiel auf jeden Fall tun sollte, also mal den horizontalen Pfad verlassen, denn auf diese Weise könnt ihr neue und versteckte Pfade finden als auch erforschen.

Mit der Umgebung kann im Übrigen  interagiert werden, um beispielsweise die Gegner bereits vor Beginn der Schlacht zu schwächen. Ideal dafür sind Aktionen wie z.B. die Lampe von der Decke zu schießen, mit der sogleich einem Elfen sein Lebenslicht ausgelöscht wird. Das Kampfsystem bedient sich einem durchaus klassisch-rundenbasiertem Modell. Im Kampf haben die Charaktere einen Lebensbalken und sie sehen immer lädierter aus, je mehr sie auf die Fresse kriegen.

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Der Quest neigt sich dem Ende …

Nach dem Kampf gegen die Schergen des Barden, müssen wiederum Kenny und Cartman aus den Klauen der Elfen befreit werden. Nachdem es gerade noch so gelang Cartman zu retten, müssen New Kid und seine Gefährten nur noch verhindern, dass die Elfen Prinzessin Kenny vergewaltigen … ob das gelingt? Vedammt, ja, das hätten wir auch wissen wollen – aber genau an der Stelle war die Demo vorbei. Was ein Mist!

Nachfolgend die wichtigsten genannten & gesehenen Details zu South Park: The Stick of Truth in der Übersicht:

  • Rundenbasiertes Kampfsystem das sich F.A.T.S nennt (F.A.T.S. = Fu**ing A*shole Targeting System);
  • Auswahl zwischen vier Aktionen;
  • Verschiedene Fähigkeiten, die PP (Power Points) erfordern, um ausgeführt zu werden. Manche beenden den Zug des Charakters, andere hingegen nicht (Buffs = Verstärker);
  • Magie, welche Mana erfordert, um gewirkt werden zu können. Magie beendet den Zug;
  • Es gibt einige Gegenstände, die während eines Kampfes eingesetzt werden können. Dazu zählen u.a. Heil-Getränke, Buffs oder Angriff-Items. Die Benutzung eines Gegenstandes beendet den Zug des Charakters nicht;
  • Normaler Nahkampf, dabei wird die ausgerüstete Waffe benutzt, um den Gegnern zu Schaden. Man hat die Auswahl zwischen Fern- und Nahkampf (sofern die Waffen ausgerüstet sind). Ein Angriff mit einer Waffe beendet den Zug;
  • Partner werden im Kampf vom Spieler befehligt, allerdings ist deren Ausrüstung meist vorgegeben. In der offenen Welt agieren die Partner in der Regel auf eigene Faust, und laufen euch einfach nach;
  • Während den Zügen des Gegners muss manuell geblockt werden, um Schaden ganz zu absorbieren oder zu reduzieren;
  • Zerstörbare Umgebungen, die massig Gegenstände einbringt.

Wir stellen an dieser Stelle schon einmal fest: Für South Park Fans ein absolut bekacktes Muss, denn der Humor der Serie wird auch im Spiel perfekt in Szene gesetzt.

 

Vielen Dank unseren Korrespondenten auf der gamescom, Ronny „R00ney1989“ Wunderlin, der uns die vielen frischen Infos zu South Park: The Stick of Truth geliefert hat.


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