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Square Enix – Next-Gen ist mehr als nur bessere Grafik

Veröffentlicht 19. Juli 2013 | 0:46 Uhr von Manuel




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Nachdem sich in der Vergangenheit auch schon EPIC zum Thema Next-Gen geäußert hatte, also in Sicht auf PlaySation 4 und Xbox One, und zu den wichtigen Aspekten die man erwartet, folgt nun auch ein Statement von Sqaure Enix zu diesem Thema.

Im Kern geht es darum, dass es bei der nächsten Generation nicht einfach nur um die beste und schönste Grafik geht. Wenn Spiele auf PS4 und Xbox One wachsen sollen, dann müssen Sie das in allen wichtigen Aspekten tun. Die Grafik ist da nur der Anfang. Animationen, die KI, Setting und noch mehr müssen genauso in der nächsten Generation ankommen, um dem Spieler auch die gehobene Unterhaltung bieten zu können die Ihm versprochen wird. Dazu Technologie-Direktor Julien Merceron:

“Ich bin sehr gespannt bis wann wir sagen können, dass tatsächlich alle Bereich in der nächsten Generation angekommen sind. Wir müssen es als unsere Pflicht gegenüber den Spielern machen durchwegs Fortschritte in jedem Bereich eines Spieles zu machen.”

“Wenn wir nur auf die Grafik achten und beispielsweise keine natürlich agierende KI oder verbesserte Animationen erschaffen, stürzen wir am Ende alle in das Uncanny Valley (Beschreibung weiter unten). Es ist daher auch möglich dass Spiele zum Launch der Next-Gen Geräte noch gar nicht so toll aussehen wie sie könnten, wiel die Entwickler sich erst darauf einspielen müssen. Animationen auf das nächste Level zu heben ist deutlich schwieriger als einfach nur die verbesserte Version einer Rendering-Engine.”

“Das menschliche Auge kann unglaublich viel wahrnehmen, selbst kleinste Details die wir verbessern. Statische Charaktere werden sehr gut aussehen. Geht es aber um perfekt animierte Spielfiguren wird es noch etwas Zeit benötigen bis wir auf dem selben Level ankommen. Das ist gerade für bestimmte Arten von Spielen sehr wichtig.
Deswegen müssen wir uns immer wieder das Uncanny Valley in das Gedächtnis rufen, um auch alle Bereiche besser zu machen. KI, Interaktion, Aniamtion, Design, alles bekommt eine neue und größere Komplexität.”

Das Uncanny Valley wird gerne dazu benutzt, wenn beispielsweise Animationsfilme oder andere Animationen aus unerklärlichen Gründen gefloppt sind. Wissenschaftlich schwer erklärbar versteckt sich dahinter eine Mischung aus  medienpsychologischen, ausdruckspsychologischen und neurowissenschaftlichen Apsekten. Man kann es damit umschreiben, dass dieser Punkt dafür Schuld ist, wenn künstlich erschaffene Persönlichkiten wie Roboter oder virtuelle Charaktere nicht bei dem Menschen selbst ankommen. Das kann viele Gründe haben, meist ist aber Schuld daran dass sich diese Persönlichkeiten nicht so verhalten wie man das erwartet und nichts von den menschlichen Gesichtspunkten vereinigen können die Sie eigentlich zum Spieler transportieren sollen.
Oder in kurz: Das Spiel kommt nicht beim Spieler an, da Charaktere bzw. die KI sich nicht so verhalten wie es eigentlich sein sollte. Nicht-menschliche Charaktere müssen mit menschlicher Psycholgie den Spieler erreichen, um als realistisch empfunden werden zu können.


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