The Witcher 3 – Über 50 Stunden lang und mehrere Enden - insidegames
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The Witcher 3 – Über 50 Stunden lang und mehrere Enden

Veröffentlicht 2. März 2013 | 6:35 Uhr von Nicolas




The Witcher 3 - Teaser Bild

Nachdem The Witcher 3 schon vor gut einem Monat angekündigt wurde, sind nur diverse News zum Spiel bei World of Players aufgetaucht. Hier ein paar Fakten zu The Witcher 3:

  • The Witcher 3: Wild Hunt wird nächstes Jahr erscheinen, ein genauerer Release-Termin ist noch nicht bekannt.
  • Das Spiel wird auf einer neuer Grafik-Engine, der REDengine 3, laufen.
  • Wer bereits The Witcher 2 gespielt hat, kann sein Savegame importieren. Dieser Import wird allerdings nur Einfluss auf diverse Nebencharaktere haben und die Haupthandlung nicht weiter beeinflussen.
  • Der Zustand der Welt wird sich verändern, je nachdem, wie sich der Spieler verhält. Es sind 36 verschiedene Zustände vorgesehen.
  • Die Hauptstory soll über 50 Stunden lang sein und drei unterschiedliche Endepiloge bieten, die jeweils eine Spielstunde ausmachen. Zusätzlich sollen bis zu 50 Stunden in Nebenmissionen investiert werden können.
  • Zum ersten Mal wird es möglich sein, Boote und Pferde als Transportmittel zu verwenden. Ausserdem lernt Geralt klettern und springen.
  • Das Spiel wird in drei Areale aufgeteilt, die alle völlig frei begehbar sind.
  • Geralt wird zum Jäger: Neben den Monstern können nun auch Tiere gejagt werden, was dazu beitragen soll, dass die Welt lebendiger erscheint. Die Ressourcen können verkauft werden.
  • Bereits besuchte Orte werden mittels einem Schnellreisesystem erreichbar sein.
  • Das Spiel muss nicht mehr laden, wenn man zwischen zwei Bereichen hin und her geht.
  • Beklaute Passanten reagieren auf einen Diebstahl. Unschuldige können jedoch nicht mehr umgebracht werden, da dies nicht Geralts Wesen entspreche.
  • Es wird ein Zeitlupensystem eingeführt, das dem V.A.T.S. aus Fallout ähnelt. Man soll Körperteile anvieseren können und so die Fähigkeiten des Gegners einschränken.
  • Neu wird es einen Wetterwechsel geben, der sich auf die Umwelt auswirkt. So können diverse Orte vielleicht nur bei Nacht oder Regen erreicht werden oder Tiere und Monster nur bei diversen Bedingungen auffindbar sein.
  • Die Quicktime-Events werden grösstenteils abgeschafft. In Minispielen wie Messerwerfen werden sie dennoch vorhanden sein.
  • Level 60 ist die Obergrenze und soll für die Charakterentwicklung mehr Freiheiten bringen.
  • Das Töten von Tieren und Monstern gibt nur noch Geld, keine Erfahrungspunkte mehr. Diese können nur durch das Erledigen von Missionen erhalten werden.
  • Kreaturen passen sich nicht mehr dem Level des Spielers an, sie besitzen nun einen eigenen, festen Level. Man soll vorher genügend Kräfte sammeln, um höher gelevelte Wesen zu besiegen.
  • PC und Konsolen erhalten eine unterschiedliche Benutzeroberfläche, was vor allem den PC-Spielern entgegenkommt.
  • Die Fraktionen fallen weg. Ein Hexer soll unabhängig handeln können.
  • In den Regionen wird unterschiedlich viel für Gegenstände bezahlt – Sowohl von Geralt, als auch von den Händlern.

The Witcher 3: Wild Hunt wird für den PC und die Next-Gen-Konsolen erhältlich sein. Diese Entscheidung haben die Entwickler getroffen, da sie die durch die alten Konsolen gebremst wurden.


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Kategorien: PC PC News PS4 News Xbox One News
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Kommentare

  • Great Healer sagt:

    Hört sich alles sehr gut an, die Erfolge können dann aber lange dauern.

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