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Xbox One – Neues Achievement-System im Detail erklärt

Veröffentlicht 13. Juni 2013 | 15:18 Uhr von Nicolas




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Microsoft hatte bereits bekanntgegeben, dass sie das Achievement-System der Xbox One überarbeiten werden. Es war die Rede von spielübergreifenden und zeitlich  limitierten Erfolgen. Ein Blogpost von Larry Hryb, besser bekannt als Major Nelson, erklärt die Gegebenheiten der Xbox One-Achievements.

Auf der Xbox One wird es einige grundsätzliche Anpassungen geben, was die Erfolge angeht. Microsoft führt nebst den Achievements die sogenannten Challenges ein. Obwohl beide als Xbox Live Achievements gelten, gibt es zwei große und einige kleine Unterschiede, die es zu beachten gilt. Challenges sind zeitgebunden, können also nur in einer bestimmen Zeit erhalten werden. Allerdings erhöhen weiterhin nur die Achievements euren Gamerscore. Diese Achievements sind nicht zeitlich limitiert und können auch mehrere Jahre nach dem Release erspielt werden, wie es eben heute schon der Fall ist. Zudem können nur Challenges spielübergreifend sein, Achievements nicht. Ihr werdet also nie den Fall antreffen, dass ihr FIFA 14 gespielt haben müsst, damit ihr in Madden NFL 25 alle Erfolge holen könnt. Beide haben gemeinsam, dass das eingebaute Recording-System eure grössten Erfolge automatisch aufnimmt und speichert, was eher mässig nützlich ist. Was hingegen sehr nützlich sein kann, ist, dass die Xbox One den Fortschritt eurer Erfolge gleich selbst speichert und ihr ihn noch im Dashboard einsehen könnt. Solltet ihr also beispielsweise in Assassin’s Creed 4: Black Flag irgendwelche Schatzkarten finden müssen, um die allseits beliebten Sammelerfolge zu erhalten, sagt euch bereits die Konsole, wie viele Karten ihr schon gesammelt habt.

Wie bereits angekündigt, haben die Publisher und Entwickler die Möglichkeit, unabhängig von DLCs, weitere Achievements und Challenges nach dem Erscheinen des Spiels aufzuschalten. Dies gelingt flüssiger, da die Achievements Cloud-basiert sind. Die Xbox One muss so oder so alle 24 Stunden mit dem Internet verbunden werden, also ist dies kein verwunderlicher Fakt. Die im Nachhinein hinzugefügten Achievements werden im Blogpost so beschrieben, dass ein Entwickler davon lernen kann, wie die Community das Spiel spielt. Wir zitieren:

For example, let’s say a certain game is known on community forums to have a fun little sub-game of kicking chickens. Wouldn’t it be amazing if the game developers noticed the community enjoying an unintended aspect of the game and creating a challenge around it, with a reward to boot?

Sagen wir zum Beispiel, ein Spiel ist in Community-Foren dafür bekannt, dass man Hühner treten kann. Wäre es nicht toll, wenn die Entwickler sehen, dass die Community einen unbeabsichtigen Aspekt des Spiels erkennen würden und eine Challenge daraus erschafften, die eine Belohung bringt?

Ob die Entwickler weiterhin eine Limitierung haben werden, wie viele Achievements sie insgesamt dazufügen können, wurde nicht gesagt. Bisher war das Maximum an Gamerscore 2000, früher stand die Zahl bei 1750 still. Wir denken, dass der Gamerscore limitiert sein wird, Challenges hingegen nicht.


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Kategorien: E3 2013 News Spielemessen Xbox One News
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