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Xbox One – “Smart Match” vorgestellt

Veröffentlicht 14. Juni 2013 | 19:24 Uhr von Nicolas




Xbox One Konsole

Larry Hryb, besser bekannt als Major Nelson, hat auf seinem Blog einen weiteren, aufklärenden Bericht über die Xbox One veröffentlicht. Ging es das letzte Mal noch um das überarbeitete Achievement-System, haben wir es heute mit dem neuen Matchmaking- und Reputationssystem, genannt Smart Match, der neuen Konsole von Microsoft zu tun.

Wer kennt es nicht? Ihr möchtet eine kurze Runde in Halo 4 spielen, müsst aber mehrere Minuten warten, bis das Spiel weitere Spieler gefunden hat. Mit der Smart Match-Komponente der asynchronen Spielersuche ändert sich dies nur begrenzt. Warten wird man immer noch müssen, Smart Match erlaubt es dem Spieler aber, dass er während dem Warten etwas anderes tun kann. So kann man ins Spiel hineingehen, ein Match suchen und während dem Warten beispielsweise auf YouTube die neusten Achievements Guides oder Trailer anschauen. Dieses Unterfangen wird durch die Cloud erlaubt, die für den Spieler im Hintergrund nach Matches sucht. Wurde ein Match gefunden, zeigt die Konsole eine Meldung an und switcht dann auf das besagte Game zurück.

 

Böse Buben werden bestraft
Im neuen Reputationssystem der Xbox One sind einige grundlegende Veränderungen enthalten. Leute, die sich während dem Spiel inkorrekt verhalten, können weiterhin negativ bewertet werden. Diese Bewertungen seien mit der Xbox One mehr ein direktes Feedback als eine Umfrage. Neuerdings ist das Blockieren und das Stummschalten von Leuten auch im Feedback-System enthalten. Je länger ihr ohne schlechte Bewertung spielt, desto höher ist eure Reputation. Ein oder zwei schlechte Rückmeldungen werden eure Bewertung kaum senken, da es auf das Gesamte ankommt. Es werde nach bestimmten Leuten gesucht, die häufig negatives Feedback erhalten. Bei der Xbox 360 war der Ruf noch mit Sternen dargestellt, bei der Xbox One wird es ein Halbkreis.

Smart Match erkennt diese Reputation und wirft Leute mit gleichen Bewertungen in den gleichen Topf. Das heißt, wenn jemand sich nicht zu benehmen weiß und stets negative Bewertungen erhält, wird er auch nur mit Gleichgesinnten zusammenspielen. So sollen die friedlichen Gamer untereinander sein können und die Raufbolde können sich gegenseitig aufs Maul geben. Bevor ein Spieler jedoch die niedrigste Bewertungsstufe “Avoid me” (dt.: Meide mich) erhält, werden ihm Alarmmeldungen zugeschickt, dass sein Verhalten andere Spieler störe. Wer auf der Xbox One auf Cheater, Spawncamper oder sonstiges Gesindel trifft, sollte diesen Spielern eine entsprechende Bewertung geben, damit diese – dem Allgemeinwohl zuliebe – mit den anderen seiner Art zusammen spielen werden.

Denkt ihr, dass dieses System etwas bringt? Lasst es uns in den Kommentaren oder im Forum wissen!


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Kategorien: Xbox One News
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